2013年6月19日水曜日

Ihre Entscheidung wird

Ihre Entscheidung wird hauptsaechlich durch zwei Erwaegungen bestimmt werden, erstens, dass der Vortragende kein denkbares Motiv hat, etwas vor Ihnen als real auszugeben, was er nicht selbst dafuer haelt, und zweitens, dass alle erreichbaren Geschichtsbuecher die Ereignisse in ungefaehr aehnlicher Art darstellen.
Wenn Sie dann auf die Pruefing der aelteren Quellen eingehen, werden Sie dieselben Momente beruecksichtigen, die moeglichen Motive der Gewaehrsmaenner und die Uebereinstimmung der Zeugnisse untereinander.
Das Ergebnis der Pruefung wird im Falle Alexanders sicherlich beruhigend sein, wahrscheinlich anders ausfallen, wenn es sich um Persoenlichkeiten wie Moses oder Nimrod handelt.
Welche Zweifel Sie aber gegen die Glaubwuerdigkeit des psycho-analytischen Berichterstatters erheben koennen, werden Sie bei spaeteren Anlaessen deutlich genug erkennen.
Nun werden Sie ein Recht zu der Frage haben: Wenn es keine objektive Beglaubigung der Psychoanalyse gibt und keine Moeglichkeit, sie zu demonstrieren, wie kann man ueberhaupt Psychoanalyse erlernen und sich von der Wahrheit ihrer Behauptungen ueberzeugen?
Dies Erlernen ist wirklich nicht leicht, und es haben auch nicht viele Menschen die Psychoanalyse ordentlich gelernt, aber es gibt natuerlich doch einen gangbaren Weg.
Psychoanalyse erlernt man zunaechst am eigenen Leib, durch das Studium der eigenen Persoenlichkeit.
Es ist das nicht ganz, was man Selbstbeobachtung heisst, aber man kann es ihr zur Not subsumieren.
Es gibt eine ganze Reihe von sehr haeufigen und allgemein bekannten seelischen Phaenomenen, die man nach einiger Unterweisung in der Technik an sich selbst zu Gegenstaenden der Analyse machen kann.

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